BT
Das ist die Abkürzung für: Broken Tea
Das ist die Abkürzung für: Broken Tea
In Tibet trinkt man Buttertee (Po cha oder Sutschia). Das ist ein salziger Schwarztee mit Butter von den dort lebenden Yak-Kühen (Dris). Er ist in der Konsistenz eher wie eine dünnen Suppe, was für alle Nicht-Tibeter gewöhnungsbedürftig ist. Buttertee führt dem Körper, durch das viele Fett, reichlich Energie zu und hilft damit an kalten Tagen die Körpertemperatur konstant zu halten.
(=span.) bezeichnet die traditionellen Mate-Trinkgefäße (aus einer Kürbißchale gefertigt)
Das ist ein chinesischer, aromatisierter halbvermentierter Oolong Tee.
Das sind Bitterstoffe im Tee, denen die gesundheitsfördernde Wirkung des Tees nachgesagt wird (polyphenolische Pflanzenmetabolite aus der Gruppe der Flavanole).
Catuaba zählt noch heute in Brasilien, neben Lapacho, zu den beliebtesten Teesorten. Die Baumrinde weist einen enormen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen auf.
Dieser Schwarze Tee ist bekannt für seinen herb-frischen, kräftigen Geschmack. Der Aufguß geht farblich von nußbraun bis kupferrot. Teeanbaugebiet auf der Insel Sri Lanka. Der Tee hat auch nach der politischen Unabhängigkeit 1972 seinen alten Namen beibehalten.
Das ist ein chinesisches Handbuch aus der Ming-Dynastie (14.-17.Jahrhundert). Es nimmt als Zeitmaß den individuellen Atem beim korrekten Zubereiten des grünen Tees.
Japanische Teezeremonie, bei der grüner, schaumig geschlagener Tee (Matcha) serviert wird.
Ist die traditionelle indische Art Tee zuzubereiten. Die klaßische Rezeptur beinhaltet Gewürze wie Kardamom, Ingwer, Nelken, Zimt, Anis und Fenchel – schwarzen Tee nicht zu vergeßen – dazu einen Schuß heiße Milch, sowie Honig oder Zucker. Diese Rezepte kann man auch in der ayurvedischen Gesundheitslehre finden, wo diese Gewürze einen festen Platz haben.